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EDITORIAL
Krebsbehandlung: die sog. "wissenschaftliche
Medizin" und die Naturheilkunde sollten in Zukunft
im Interesse der Patienten enger kooperieren.
Durch die individuelle, schulmedizinisch anerkannte Austestung
der Medikamentenwirkung auf die natürlichen Killerzellen
(sog. NK-Aktivität) kann die Wirkung der Wirkstoffe (z.B. Mistelextrakte
und Thymus-Peptide) auf das Immunsystem getestet werden.
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Schmerztherapie:
Morphin, die Schmerzbremse
Presseinformation Pro Generika e.V.
Starke Schmerzen verringern die Lebensqualität dramatisch.Daher
sind Menschen, die unter starken Schmerzen leiden (Beispiele:postoperative
Schmerzen, Tumorschmerzen) auf eine Schmerztherapie angewiesen,
die rasch, zuverlässig und anhaltend wirkt. mehr
Misteltherapie:
Neuer Beleg für die Wirksamkeit von Mistelextrakten bei Krebs
(Darmkrebs): Deutsche Forscher fanden an der Privat-Universität
Witten-Herdecke heraus, dass die häufig in der alternativen
Krebsheilkunde angewandten Mistel-Extrakte bei bösartigen
Darm-Tumoren wirksam sind. mehr
Medikamententest:
Krebspatienten können die Wirksamkeit der unterschiedlichen
Mistelextrakte vor Therapiebeginn durch die Bestimmung der Aktivität
der natürlichen Killerzellen (NK-Aktivität) testen lassen.mehr
Strahlenschützer
sehen sich bestätigt: UV-Strahlung von Solarien definitiv
krebserregend: Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
sieht sich durch die Internationale Agentur für Krebsforschung
(IARC) bestätigt, dass UV-Strahlung in Solarien definitiv
krebserregend ist. "Wir warnen schon lange vor einem Solarienbesuch
und raten auch zu einem vernünftigen Umgang mit der natürlichen
Strahlung der Sonne" mehr
Erste
personalisierte Therapie von Lungenkrebs: EU-Kommission erteilt
Zulassung für IRESSA mehr
Vorbeugung
Gebärmutterhalskrebs durch Impfung (Cervixkarzinom-Prophylaxe):
Die umstrittene Impfung gegen die HP-Viren Typ 16 und 18 ist offenbar
doch effektiver als es die Kritiker wahrhaben wollen. Sie führt
bei breiter Anwendung bei der für die Impfung in Frage kommenden
Zielgruppe zu einem nahezu 100%igen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs.
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Therapie Gebärmutterhalskrebs:
neue OP-Methode verbessert die Überlebenschancen um bis zu 20%.
Mit Hilfe einer
neuen, verfeinerten Operationsmethode konnte eine Arbeitsgruppe
um Professor Michael Höckel an der Universität Leipzig zeigen,
dass sich die Behandlungserfolge bei einem Gebärmutterhalskrebs
im Frühstadium deutlich optimieren lassen. mehr
Kontrastmittelultraschall
ermöglicht sichere Diagnosen - Unnötige Operationen
vermeiden. Ultraschalluntersuchungen mit Kontrastmitteln ermöglichen
- etwa bei Lebermetastasen - im Vorfeld einer Operation eine weitaus
genauere Beurteilung der Veränderungen als bisher. Vielen
Patienten blieben dadurch unnötige Eingriffe erspart.
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Darmkrebs-Früherkennung:
Vorstufen
per Immuntest sicherer entdecken. Die
Untersuchung auf verborgenes Blut im Stuhl ist ein wichtiger Bestandteil
der Früherkennung von Darmkrebs. Wissenschaftler aus dem Deutschen
Krebsforschungszentrum zeigten nun, dass einige immunologische
Tests dem gebräuchlichen enzymatischen Verfahren (HaemOccult)
deutlich überlegen sind. Allerdings stellten sie große Unterschiede
in der Leistungsfähigkeit der Tests verschiedener Anbieter fest.
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Neuer
Wirkstoff gegen metastasierten Brustkrebs in klinischer Studie.
Proteinkinasen befinden sich im Fadenkreuz
der modernen Krebsforschung. Seit man weiß, dass diese Eiweißmoleküle
bei der Tumorentwicklung eine Rolle spielen, konzentriert sich
die Forschung darauf, Wirkstoffe zu finden, die überaktive
Proteinkinasen hemmen und damit die Krebszellen am Wachstum hindern.
Einer dieser Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer weltweiten Phase
III Studie an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg geprüft.
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DMP
Brustkrebs: Aktuelle Leitlinien zeigen Änderungsbedarf auf IQWiG
publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche / Aspekt Antikörpertherapie
stärker berücksichtigen. Das
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) hat am 25. November 2008 die Ergebnisse einer Update-Recherche
evidenzbasierter Leitlinien zu Brustkrebs vorgelegt. Ziel des
Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien
diejenigen Kernempfehlungen zu identifizieren, die für die geplante
Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs
von Bedeutung sein könnten.
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Brustkrebs-Therapie:
Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach operativer
Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie).In
Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs.
Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt werden.
Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere Erscheinungsbild,
sondern hat mitunter Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeit.
Mit Rücksicht auf die Lebensqualität der Patientin ist eine Brustrekonstruktion
daher ein wichtiger Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische
Gesichtspunkte neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt
werden sollten.
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Vitamin
D und Brustkrebsrisiko -
Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits
der Wechseljahre vor Brustkrebs. Untersuchungen aus dem
Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang
und zeigen darüber hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des
Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht,
wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen
aufweist. mehr
ALLERGOONCOLOGY:
JUNGES FORSCHUNGSGEBIET INTERNATIONAL ETABLIERT.
Die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Allergie und Tumorentwicklung
-und der mögliche Nutzen für zukünftige Krebstherapien - hat sich
endgültig als eigenständige Forschungsdisziplin etabliert.
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Alternative/additive Krebstherapie:
Krebsexperten sind sich nicht einig wenn es
darum
geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen
werden sollen oder lieber nicht. Antioxidativ wirksame
Substanzen kommen natürlicherweise in der Nahrung (z.B.
Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus vor. Ob
sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen und –membranen
dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Grauem
Star positiv beeinflussen, ist bisher noch umstritten.
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Bild Wikipedia
Mistel-Therapie bei Krebs:
die Inhaltsstoffe der Mistel haben nicht nur zellgiftige Eigenschaften,
sondern auch immunmodulatorische. Daher ist es sinnvoll, den Einsatz
der Mistel-Lektine im Rahmen neuer Möglichkeiten der Krebstherapie
weiter zu erforschen.
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Blutkrebs:
Krebstherapie mit Mistel-Extrakten bei akuter lymphoblastischer
Leukämie: zwei
aus Tannen, bzw. Kiefern wachsenden Misteln gewonnene wässrige
standardisierte Mistelextrakte erwiesen sich in dieser Studie
sowohl in vitro, als auch in vivo als wirksam.
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Mit „Breast Care Solutions“
bietet Siemens ein umfassendes Produktangebot zur Diagnostik und
Therapie von Brustkrebs
Brustkrebs
ist die am häufigsten zum Tode führende Krebsart bei Frauen. Jedes
Jahr werden in Deutschland über 150.000 Frauen wegen Brustkrebs
behandelt. Mehr als 17.000 von ihnen sterben jährlich an dieser
Erkrankung. Nicht nur eine qualitätsgesicherte Früherkennung von
Brustkrebs, sondern auch individuelle Therapien sind daher wichtig.
Siemens Healthcare hat deshalb umfassende Lösungen zur Früherkennung
und Behandlung von Brustkrebs unter dem Namen „Breast Care
Solutions“ entwickelt.
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Nierenkrebs:
Eine in der Entwicklung befindliche sog. autologe Tumorvakzine
eröffnet für die Zukunft für Patienten mit lokal begrenztem Nierenzellkarzinom
völlig neue Therapieoptionen. Für diesen Nierenkrebs ist die
in einer Phase III erprobte Tumorvakzine international das erste
Medikament, das in einer großen klinischen Studie einen Therapieerfolg
gezeigt hat. Bei dieser Krebsart gibt es derzeit keine wirksame
Behandlungsmöglichkeit, da weder Bestrahlung noch Chemotherapie
die Heilungschancen erhöhen. mehr
Lungenkrebs. Damit der Tumor Selbstmord begeht. Das Ziel heißt
bessere Behandlungsmöglichkeiten bei Lungenkrebs mehr
Übersichtsartikel
zum Thema Fortschritte in der Alternativmedizin (British
Medical Journal) hier
Darmkrebs: Mistelextrakt hilft Darmkrebspatienten. Eine Studie
aus Deutschland und der Schweiz liefert den Beweis: mehr
Lebensqualität
von Blasenkrebs-Patienten: Untersuchung von sog. "Mikrosatelliten-DNA"
kann in Zukunft die Lebensqualität von Blasenkrebs-Patienten verbessern
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Therapie Pankreaskarzinom:
Mistelextrakt verbessert bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs
die Lebensqualität und verkürzt die notwendigen Krankenhausaufenthalte.
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Aspirin
senkt das Darmkrebs-Risiko: Die
Auswertung der bisher erhobenen Daten zum Thema "Langzeiteinnahme
von Aspirin und Darm-Krebsrisiko?" zeigt, dass die über
5 Jahre erfolgte Einnahme von mindestens 300 mg Aspirin pro Tag
in der Lage ist, das Darmkrebs-Risiko deutlich zu senken. Dieser
Nutzeffekt wird frühestens 10 Jahre nach dem jeweiligen Studienbeginn
erkennbar. mehr
Fischöl:
werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren zugeführt,
so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich undvermindert
das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe
von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch
nicht erbracht werden.
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(Bild: Pixelio.de)
Brustkrebs: Magnetresonanztomographie
entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf
dem diesjährigen ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen
in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl
anhand einer Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT weitaus
besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen
im Milchgang aufzuspüren.
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(Bild: Pixelio.de)
Misteltherapie
bei Krebserkrankungen: Überraschender Ausgang eines Musterprozesses
vor dem Bundessozialgericht liefert an Krebs erkrankten Patienten
und deren Anwälten entscheidende Argumente. Krankenkassen
haben nun keine Chance mehr sich erfolgreich vor der Übernahme
der Kosten einer Mistel-Therapie drücken.
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Frisches Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten
können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine
A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen
von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre
Gesundheit zu verbessern,
bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und
Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical
Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten
Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und
somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil.
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Englischen
Forschern gelang es die positive Wirkung eines neuartigen Krebsmedikaments
nachzuweisen
Die bisher bei Krebserkrankungen zum Einsatz kommenden hochtoxischen
Chemotherapien haben meist enttäuscht. Daher suchen Forscher
weltweit nach Alternativen. In der vorliegenden Studie konnte
erstmalig die Wirkung des Stickoxid-Synthese-Hemmers N-nitro-L-arginine
(L-NNA) nachgewiesen
werden. mehr
Zusammenhang
zwischen Obst- und Gemüseverzehr und Krebserkrankungen des
oberen Verdauungstraktes - Neue Ergebnisse der EPIC-Studie
Wer täglich Obst und Gemüse isst, hat ein geringeres Erkrankungsrisiko
für Mund-, Rachen-, Kehlkopf- oder Speiseröhrenkrebs. Dabei profitieren
eher Männer (12%) als Frauen (4%) von einem solchen Ernährungsverhalten,
da die Risikoabsenkung besonders bei Personen mit geringem Konsum
(<300 Gramm/Tag) zum Tragen kommt. mehr
Magenkeim
und Krebsrisiko: Das Bakterium
Helicobacter pylori gilt als Auslöser von Gastritis, Magengeschwüren
und Magenkrebs; dennoch bleibt der größte Teil der
mit diesem Keim infizierten Menschen gesund.
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Pommes
programmieren tödliche Gefahr Wer als Kind häufig
Pommes isst, hat als Erwachsener ein hohes Brustkrebsrisiko. Das
hat ein Forscherteam um Michels herausgefunden.
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Aspirin
und andere populäre Schmerzmittel senken das Risiko für
Haut- und Speiseröhrenkrebs
Australische Forscher betonten, dass die Wirkung der das COX-1-Enzym
beeinflussenden Wirkstoffe nicht auf die squamösen Haut-Krebse
beschränkt ist, sondern prinzipiell auch bei anderen bösartigen
Tumoren zu erwarten ist. Und in der Tat belegt eine nahezu zeitgleich
im Fachblatt The Lancet publizierte Studie, daß Aspirin
auch die Entwicklung von Speiseröhrenkrebs verhindern kann.
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Was
kann die Misteltherapie in der Krebsmedizin leisten?
Die Behandlung mit einem Mistelextrakt ist
heute bereits ein fester Bestandteil der Krebstherapie. Mistelpräparate
werden seit über 85 Jahren in der Krebsmedizin eingesetzt, gehören
heute zu den am meisten verordneten Krebsarzneimitteln überhaupt
und sind damit zu einer biologischen Standardtherapie geworden.
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Sicherheit
und Wirksamkeit eines Mistelpräparates auch bei Hautkrebs
aufgezeigt:Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass eine Therapie
mit einem Mistelpräparat auch bei schwarzem Hautkrebs (Melanom)
als sicher und wirksam angesehen werden kann. Weiterhin konnte
ein deutlicher Überlebensvorteil für die mit dem Mistelextrakt
behandelten Patienten festgestellt werden. mehr
Gebärmutterhalskrebs:
Es muss nicht Balsam-Essig sein - mit billigem Speise-Essig gegen
Gebärmutterhalskrebs. Ein schnell und einfach durchzuführender
Test auf bösartige Zellenwucherungen des Gebärmutterhalses ist
nicht nur spottbillig, sondern führt aufgrund der sofort zu stellenden
Verdachtsdiagnose sogar dazu, daß sich gerade in Ländern mit problematischer
Infrastruktur des Gesundheitswesens deutlich weniger Frauen den
erforderlichen Nachuntersuchungen entziehen. mehr
Mammographie-Screening:
Brustkrebs und Gesundheitspolitik ( Brustkrebs-Screening ) : wird
sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte
Brustkrebs-Screening als Windei erweisen? mehr
Sonnenbänke:
Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke
ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen
UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem
Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet
die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen
Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der
öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum
anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden
beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird
daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung
der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek
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Koloskopie-Screening.
Zwei Jahre nach der Einführung der präventiven Koloskopie (Darmspiegelung)
haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Spitzenverbände
der Krankenkassen im Rahmen einer Pressekonferenz den ersten Bericht
über die Auswertung der Dokumentationen zur Früherkennungskoloskopie
für das Jahr 2003 heute in Berlin vorgestellt. mehr
Methodologische
Überlegungen und Gedanken zum Mammographiescreening, angeregt
durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen
after introduction of mammography screening” (BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayer
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Misteltherapie: Kürzlich publizierte Studie bestätigt
Wirksamkeit und Sicherheit eines standardisierten Mistelextraktes
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Darmkrebs: Für viele Patienten ist eine Darmspiegelung eine
schwere psychische Belastung. Daher unterbleiben gelegentlich Untersuchungen,
die aus medizinischer Sicht eigentlich indiziert wären. Viele
der betroffenen Patienten warten daher sehnsüchtig auf die Verfügbarkeit
der virtuellen Koloskopie, bei der eine in wenigen Sekunden
durchgeführte Untersuchung mit dem Computer Tomographen die unangenehme
Untersuchung mit dem in den Darm eingeführten Endoskop überflüssig
machen soll. mehr
Neueste Ergebnisse einer Auswertung zweier epidemiologischer Studien
des GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit geben
deutliche Hinweise auf einen Anstieg des Lungenkrebsrisikos
in Abhängigkeit von der Höhe der Radonkonzentration
in Wohnungen. mehr
Kombi-Bilder
erleichtern molekulare Planung der Strahlentherapie
Fortschritte bei der Bildgebung und Bildbearbeitung erleichtern
die Planung der Strahlentherapie und ermöglichen so eine
gezielte Bestrahlung von Tumoren. Die elektronische Überlagerung
von PET- und CT-Bildern ist das jüngste Beispiel. Von ihr
profitieren u.a. Patienten mit Lungen- und Prostatakrebs oder
Hirntumoren, wie Strahlentherapeuten auf der Jahrestagung der
Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik
und Strahlenbiologie in Erfurt berichten. mehr
Rauchen
und Passivrauchen gefährlicher als bisher angenommen.
Neubewertung durch die International Agency for Research on Cancer
(IARC) erfordert Konsequenzen.mehr
Magnet-Resonanzuntersuchung
stellt wertvolle Ergänzung der diagnostischen Werkzeuge dar.
In einem im British Medical Journal erschienenen Editorial
wies der Autor auf den zunehmenden Wert der Ganzkörper Magnet-Resonanzuntersuchung
(MRI) hin.
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Digital
mehr sehen: Quantensprung in der Brustkrebsdiagnostik
Zur konventionellen Film-Folien-Mammografie existierte lange keine
Zeit keine adäquate digitale Alternative. Grund waren die
hohen Anforderungen an die Bildqualität. Dieses hat sich
jetzt grundlegend geändert, heute rückt verstärkt
die digitale Mammografie in den Blickpunkt. mehr
Darmkrebs-Früherkennung
Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die überwiegend an hochspezialisierten
Kliniken durchgeführt wurden , zeigt diese im Journal of the
American Medical Association (JAMA) unter Teilnahme von über
600 Patienten durchgeführte Studie, dass die mit Computerunterstützung
durchgeführte sog. " virtuelle Coloskopie" noch nicht
zuverlässig genug ist, um die seit Jahrzehnten übliche konventionelle
Darmspiegelung ersetzen zu können.
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