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Krebstherapie - konventionelle und alternative Methoden
   
 


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konventionelle Krebstherapie

 



alternative Krebstherapie

 

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Nierenkrebs und Therapie mit
einer autologen Tumorvakzine

 

 

Patienten (Misteltherapie)
 

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Krebsmedizin (Onkologie)
News
 

 

Vitamin D und Brustkrebsrisiko - Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs. Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist. mehr

 

ALLERGOONCOLOGY: JUNGES FORSCHUNGSGEBIET INTERNATIONAL ETABLIERT.   Die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Allergie und Tumorentwicklung -und der mögliche Nutzen für zukünftige Krebstherapien - hat sich endgültig als eigenständige Forschungsdisziplin etabliert. mehr

 

Alternative/additive Krebstherapie:  Krebsexperten sind sich nicht einig wenn es darum geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen werden sollen oder lieber nicht.  Antioxidativ wirksame Substanzen kommen  natürlicherweise in der Nahrung (z.B. Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus vor. Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen und –membranen dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Grauem Star positiv beeinflussen, ist bisher noch umstritten. mehr Bild Wikipedia

 

Mistel-Therapie bei Krebs:  die Inhaltsstoffe der Mistel haben nicht nur zellgiftige Eigenschaften, sondern auch immunmodulatorische. Daher ist es sinnvoll, den Einsatz der Mistel-Lektine im Rahmen neuer Möglichkeiten der Krebstherapie weiter zu erforschen. mehr

 

Blutkrebs: Krebstherapie mit Mistel-Extrakten bei akuter lymphoblastischer Leukämie: zwei aus Tannen, bzw. Kiefern wachsenden Misteln gewonnene wässrige standardisierte Mistelextrakte erwiesen sich in dieser Studie sowohl in vitro, als auch in vivo als wirksam.  mehr

 

Mit „Breast Care Solutions“ bietet Siemens ein umfassendes Produktangebot zur Diagnostik und Therapie von Brustkrebs

Brustkrebs, Behandlung,Therapie,Mammakarzinom, Mammakarzinomtherapie,Mammakarzinom-Therapie,Brustkrebs ist die am häufigsten zum Tode führende Krebsart bei Frauen. Jedes Jahr werden in Deutschland über 150.000 Frauen wegen Brustkrebs behandelt. Mehr als 17.000 von ihnen sterben jährlich an dieser Erkrankung. Nicht nur eine qualitätsgesicherte Früherkennung von Brustkrebs, sondern auch individuelle Therapien sind daher wichtig. Siemens Healthcare hat deshalb umfassende Lösungen zur Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs unter dem Namen „Breast Care Solutions“ entwickelt. mehr

 

Nierenkrebs: Eine in der Entwicklung befindliche sog. autologe Tumorvakzine eröffnet für die Zukunft für Patienten mit lokal begrenztem Nierenzellkarzinom völlig neue Therapieoptionen. Für diesen Nierenkrebs ist die in einer Phase III erprobte Tumorvakzine international das erste Medikament, das in einer großen klinischen Studie einen Therapieerfolg gezeigt hat. Bei dieser Krebsart gibt es derzeit keine wirksame Behandlungsmöglichkeit, da weder Bestrahlung noch Chemotherapie die Heilungschancen erhöhen. mehr

 

Lungenkrebs. Damit der Tumor Selbstmord begeht. Das Ziel heißt
bessere  Behandlungsmöglichkeiten bei Lungenkrebs  mehr

 Übersichtsartikel zum Thema Fortschritte in der Alternativmedizin (British Medical Journal) hier

 

Darmkrebs: Mistelextrakt hilft Darmkrebspatienten. Eine Studie aus Deutschland und der Schweiz liefert den Beweis:  mehr

 

Lebensqualität von Blasenkrebs-Patienten: Untersuchung von sog. "Mikrosatelliten-DNA" kann in Zukunft die Lebensqualität von Blasenkrebs-Patienten verbessern mehr

 

Therapie Pankreaskarzinom: Mistelextrakt verbessert bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs die Lebensqualität und verkürzt die notwendigen Krankenhausaufenthalte. mehr

 

Aspirin senkt das Darmkrebs-Risiko: Die Auswertung der bisher erhobenen Daten zum Thema "Langzeiteinnahme von Aspirin und Darm-Krebsrisiko?" zeigt, dass die über 5 Jahre erfolgte Einnahme von mindestens 300 mg Aspirin pro Tag in der Lage ist, das Darmkrebs-Risiko deutlich zu senken. Dieser Nutzeffekt wird frühestens 10 Jahre nach dem jeweiligen Studienbeginn erkennbar. mehr

 

Fischöl: werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren zugeführt, so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich undvermindert das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch nicht erbracht werden. mehr

(Bild: Pixelio.de)
 

 

Brustkrebs: Magnetresonanztomographie entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf dem diesjährigen ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl anhand einer Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT weitaus besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im Milchgang aufzuspüren.  mehr

  (Bild: Pixelio.de)

 

Misteltherapie bei Krebserkrankungen: Überraschender Ausgang eines Musterprozesses vor dem Bundessozialgericht liefert an Krebs erkrankten Patienten und deren Anwälten entscheidende Argumente. Krankenkassen haben nun keine Chance mehr sich erfolgreich vor der Übernahme der Kosten einer Mistel-Therapie drücken. mehr

 

Frisches Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil.   mehr

(Bild Pixelquelle.de)

Englischen Forschern gelang es die positive Wirkung eines neuartigen Krebsmedikaments nachzuweisen
Die bisher bei Krebserkrankungen zum Einsatz kommenden hochtoxischen Chemotherapien haben meist enttäuscht. Daher suchen Forscher weltweit nach Alternativen. In der vorliegenden Studie konnte erstmalig die Wirkung des Stickoxid-Synthese-Hemmers N-nitro-L-arginine (L-NNA) nachgewiesen
werden. mehr

 

Zusammenhang zwischen Obst- und Gemüseverzehr und Krebserkrankungen  des oberen Verdauungstraktes - Neue Ergebnisse der EPIC-Studie
Wer täglich Obst und Gemüse isst, hat ein geringeres Erkrankungsrisiko für Mund-, Rachen-, Kehlkopf- oder Speiseröhrenkrebs. Dabei profitieren eher Männer (12%) als Frauen (4%) von einem solchen Ernährungsverhalten, da die Risikoabsenkung besonders bei Personen mit geringem Konsum (<300 Gramm/Tag) zum Tragen kommt. mehr

 

Magenkeim und Krebsrisiko: Das Bakterium Helicobacter pylori gilt als Auslöser von Gastritis, Magengeschwüren und Magenkrebs; dennoch bleibt der größte Teil der mit diesem Keim infizierten Menschen gesund. mehr

 

Pommes programmieren tödliche Gefahr Wer als Kind häufig Pommes isst, hat als Erwachsener ein hohes Brustkrebsrisiko. Das hat ein Forscherteam um Michels herausgefunden. mehr

 

Aspirin und andere populäre Schmerzmittel senken das Risiko für Haut- und Speiseröhrenkrebs
Australische Forscher betonten, dass die Wirkung der das COX-1-Enzym beeinflussenden Wirkstoffe nicht auf die squamösen Haut-Krebse beschränkt ist, sondern prinzipiell auch bei anderen bösartigen Tumoren zu erwarten ist. Und in der Tat belegt eine nahezu zeitgleich im Fachblatt The Lancet publizierte Studie, daß Aspirin auch die Entwicklung von Speiseröhrenkrebs verhindern kann.  mehr

 

Was kann die Misteltherapie in der Krebsmedizin leisten?
Die Behandlung mit einem Mistelextrakt
ist heute bereits ein fester Bestandteil der Krebstherapie. Mistelpräparate werden seit über 85 Jahren in der Krebsmedizin eingesetzt, gehören heute zu den am meisten verordneten Krebsarzneimitteln überhaupt und sind damit zu einer biologischen Standardtherapie geworden. mehr

 

Sicherheit und Wirksamkeit eines Mistelpräparates auch bei Hautkrebs aufgezeigt:Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass eine Therapie mit einem Mistelpräparat auch bei schwarzem Hautkrebs (Melanom) als sicher und wirksam angesehen werden kann. Weiterhin konnte ein deutlicher Überlebensvorteil für die mit dem Mistelextrakt behandelten Patienten festgestellt werden. mehr

 

Gebärmutterhalskrebs: Es muss nicht Balsam-Essig sein - mit billigem Speise-Essig gegen Gebärmutterhalskrebs. Ein schnell und einfach durchzuführender Test auf bösartige Zellenwucherungen des Gebärmutterhalses ist nicht nur spottbillig, sondern führt aufgrund der sofort zu stellenden Verdachtsdiagnose sogar dazu, daß sich gerade in Ländern mit problematischer Infrastruktur des Gesundheitswesens deutlich weniger Frauen den erforderlichen Nachuntersuchungen entziehen. mehr

 

Mammographie-Screening: Brustkrebs und Gesundheitspolitik ( Brustkrebs-Screening ) : wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening als Windei erweisen? mehr

 

Sonnenbänke: Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek

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Koloskopie-Screening. Zwei Jahre nach der Einführung der präventiven Koloskopie (Darmspiegelung) haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Spitzenverbände der Krankenkassen im Rahmen einer Pressekonferenz den ersten Bericht über die Auswertung der Dokumentationen zur Früherkennungskoloskopie für das Jahr 2003 heute in Berlin vorgestellt. mehr

 

Methodologische Überlegungen und Gedanken zum Mammographiescreening, angeregt durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayer mehr

 

Misteltherapie: Kürzlich publizierte Studie bestätigt Wirksamkeit und Sicherheit eines standardisierten Mistelextraktes mehr

Darmkrebs: Für viele Patienten ist eine Darmspiegelung eine schwere psychische Belastung. Daher unterbleiben gelegentlich Untersuchungen, die aus medizinischer Sicht eigentlich indiziert wären.  Viele der betroffenen Patienten warten daher sehnsüchtig auf die Verfügbarkeit der virtuellen Koloskopie, bei der eine in wenigen Sekunden durchgeführte Untersuchung mit dem Computer Tomographen die unangenehme Untersuchung mit dem in den Darm eingeführten Endoskop überflüssig machen soll. mehr


Neueste Ergebnisse einer Auswertung zweier epidemiologischer Studien des GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit geben deutliche Hinweise auf einen Anstieg des Lungenkrebsrisikos in Abhängigkeit von der Höhe der Radonkonzentration in Wohnungen. mehr

 

Kombi-Bilder erleichtern molekulare Planung der Strahlentherapie
Fortschritte bei der Bildgebung und Bildbearbeitung erleichtern die Planung der Strahlentherapie und ermöglichen so eine gezielte Bestrahlung von Tumoren. Die elektronische Überlagerung von PET- und CT-Bildern ist das jüngste Beispiel. Von ihr profitieren u.a. Patienten mit Lungen- und Prostatakrebs oder Hirntumoren, wie Strahlentherapeuten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und Strahlenbiologie in Erfurt berichten.  mehr

 

Rauchen und Passivrauchen gefährlicher als bisher angenommen. Neubewertung durch die International Agency for Research on Cancer (IARC) erfordert Konsequenzen.mehr

 

Magnet-Resonanzuntersuchung
stellt wertvolle Ergänzung der diagnostischen Werkzeuge dar. In einem im British Medical Journal erschienenen Editorial wies der Autor auf den zunehmenden Wert der Ganzkörper Magnet-Resonanzuntersuchung (MRI) hin.  mehr

 

Digital mehr sehen: Quantensprung in der Brustkrebsdiagnostik
Zur konventionellen Film-Folien-Mammografie existierte lange keine Zeit keine adäquate digitale Alternative. Grund waren die hohen Anforderungen an die Bildqualität. Dieses hat sich jetzt grundlegend geändert, heute rückt verstärkt die digitale Mammografie in den Blickpunkt. mehr

 

Darmkrebs-Früherkennung
Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die überwiegend an hochspezialisierten Kliniken durchgeführt wurden , zeigt diese im Journal of the American Medical Association (JAMA) unter Teilnahme von über 600 Patienten durchgeführte Studie,  dass die mit Computerunterstützung durchgeführte sog. " virtuelle Coloskopie" noch nicht zuverlässig genug ist, um die seit Jahrzehnten übliche konventionelle Darmspiegelung ersetzen zu können.
mehr

 

 

Ein starkes Team der Rottapharm Gruppe
 


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Wir danken der Firma Madaus GmbH für die kostenlose
Überlassung von Informationen zum Thema Misteltherapie bei Krebs

 

 

 

 

 

 

 

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